Homepage wird derzeit überarbeitet

Unser Ritterprojekt - Julia Reisenhofer

Ein Bericht von Julia Reisenhofer
14. Okt. 2014


Am Brucker Bahnhof, um zehn vor sieben, haben wir uns mit dem Gepäck getroffen. Um 7 Uhr sind wir mit dem Zug weggefahren. In Friesach sind wir ausgestiegen. Frau Haas hat uns empfangen und uns das Gepäck abgenommen.
Dann sind wir zu Fuß zur Burgbaustelle gegangen. Dort hat uns eine Frau alles gezeigt. Wir haben Schmiede, Steinmetze, Schindelmacher und die ganzen Arbeiter gesehen. Es hat dort Pferde, Ziegen und Schafe gegeben. Die Pferde haben Wägen mit vielen Steinen hinauf gezogen. Dann sind wir zu einer Burg spaziert. Nach 354 Stufen waren wir endlich oben. Danach haben wir ein Ritteressen bekommen und so "depperte" Servietten aus Stoff. Die Eine hat gesagt: "Damit ja kein Haar in die Suppe fällt". Dann sind zwei Männer mit einer Trage gekommen und darauf ist die Suppe gestanden. Leonie war die Vorkosterin der Suppe. Georg und Fabian haben sich beim Suppenessen mit dem Ellbogen abgestützt. Christoph, Marc, Emil und Moritz, der "Oberschnarchmeister" sind eingesperrt worden. Dann sind die Raubritter gekommen und haben das Essen gestohlen. Deswegen haben Kevin und Lukas in den Wald reiten müssen und Hühner erlegen. Danach haben wir Hühnchen mit Erbsenreis gegessen. Danach sind wir mit dem Bus nach Dürnstein gefahren. Und nach dem aufregenden Tag sind wir schlafen gegangen.

Am zweiten Tag haben die Mädchen Brot gebacken und am Nachmittag Butter gemacht. Die Buben umgekehrt. Zum Mittagessen haben wir Würstchen und Marshmallows gegessen.

Am dritten Tag sind wir wieder mit dem Zug heimgefahren. Dort haben unsere Eltern uns empfangen.